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Sehenswürdigkeiten in Afrika

On 24. März 2011, in Sehenswürdigkeiten, by Afrika

Afrika ist ein Kontinent, welcher vor allem das Herz eines jeden Naturfreundes erfreuen dürfte. Die exotische Tierwelt, verbunden mit unberührten Landschaften, macht Afrika zu einem Traumziel schlechthin. Dabei ist Afrika äußerst vielfältig; alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen, würde vermutlich den Rahmen sprengen. Die bekanntesten und beliebtesten aber sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Doch auch kulturell interessierte Touristen werden sich in Afrika wohl fühlen. Die wohl schönsten historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten findet man dabei im Land Ägypten. Das letzte noch erhaltende der Sieben Weltwunder, die bekannten Pyramiden von Gizeh, zählen zu einer der Top Sehenswürdigkeiten in Afrika. Doch dieses Land hat noch weitaus mehr zu bieten. Gut erhaltene Tempelanlagen wie die Tempel von Luxor oder berühmte Ausgrabungsstätten wie das sagenumwobene Tal der Könige – dies alles kann man in Ägypten entdecken. Am besten geht dieses übrigens während einer Kreuzfahrt auf dem Nil – während dieser kommt man an den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Landes vorbei.

Neben Kenia ist vor allem das Land Marokko sehenswert – Marrakesch und Casablanca sind hier die meistbesuchten Sehenswürdigkeiten.

Zu den weiteren beliebten Sehenswürdigkeiten in Afrika zählen zudem die unzähligen Nationalparks. In diesen kann man im Rahmen einer Safari die exotische Tierwelt gut beobachten. Egal ob Löwe, Büffel, Giraffe oder Elefant – in Afrika fühlen sich alle diese seltenen Tiere wohl und können von Touristen betrachtet werden.
Die bekanntesten Nationalparks des Landes sind der Krüger Nationalpark und der Serengeti Nationalpark.

Auch den höchsten Berg des Kontinents Afrika, den knapp 5.900 Meter hohen Kilimanjaro, sollte man während eines Urlaubes in Afrika unbedingt besichtigen. Viele Touristen wagen sich sogar an die Besteigung dieses höchsten Gipfels von Afrika – hierfür ist allerdings einige Kondition gefragt.

Ein weiteres Naturschauspiel sind die weltbekannten Victoriafälle, auch diese zählen zu einer der meistbesuchten Sehenswürdigkeit in Afrika. Auf einer Breite von immerhin 1,7 Kilometern stürzen sich diese tosend in die Tiefe; den Sprühnebel kann man noch in einer Entfernung von 30 Kilometern sehen.

Auch Südafrika ist ein beliebtes Reiseziel auf dem Kontinent. Hier die Top Sehenswürdigkeit ist Kapstadt; malerisch gelegen vor der beeindruckende Kulisse des Tafelberges. Naturliebhaber sollten sich auf die sogenannte Garden Route begeben – ein wunderschöner Weg, der oberhalb der Klippen führt und mit beeindruckenden Landschaften und herrlichen Ausblicken aufwartet.

Die größte Wüste der Erde, die Sahara, sollte man bei einem Urlaub auf dem afrikanischen Kontinent besichtigen. Spezielle Wüstentouren werden von zahlreichen Veranstaltern angeboten – ein Kamelritt sollte dabei ebenfalls auf dem Plan stehen und ist sicher ein ganz besonderes Erlebnis.

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Urlaub geniessen – aber sicher!

On 24. März 2011, in Urlaub, by Afrika

Da Urlaub die schönste Zeit des Jahres ist. Aber vorher gilt es zum Erhalt der eigenen Gesundheit einiges zu beachten. Viele Länder wie z.B. Afrika bergen gesundheitliche Gefahren und sollten bzw. können nicht ohne ausreichenden Schutz bereist werden. Dies gilt vor allem für Tropenländer. Informationen gibt das Tropeninstitut. Impfungen kann der Hausarzt durchführen, mitunter sind einige Impfungen jedoch nur in speziellen ermächtigen Instituten möglich.

Hierzu zählt unter anderem Gelbfieber. Viele afrikanische Staaten fordern ein Impfzertifikat und verweigern die Einreise wenn dies nicht vorliegt. Die Impfung sollte mindestens 10 Tage vor Reisebeginn durchgeführt werden. Sie gilt dann für zehn Jahre. Hepatitis ist in Afrika immer noch weit verbreitet. Das Hepatitis A Virus wird vorwiegend durch verunreinigtes Wasser und Nahrungsmittel übertragen. Auch sie bietet einen Schutz für 10 Jahre. Empfehlenswert ist die Kombination einer Hepatitis A und Hepatitis B- Impfung. Besonders bei einem längeren Aufenthalt wird dies angeraten. Eine Infektion von Hepatitis B ist durch Blut und Körpersekrete (Sperma) möglich. Hierzu sind drei Impfungen nötig. Die ersten zwei werden im Abstand von vier Wochen vor der Abreise injiziert. Die dritte erfolgt nach ca. sechs Monaten. Ein Impfschutz besteht für zehn Jahre. Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung (Polio) gehören zu den Basisimpfungen die jeder haben sollte. Liegt die letzte Impfung länger als zehn Jahre zurück, empfiehlt es sich diese aufzufrischen. Bei Aufenthalten in den Trockengebieten (südlich der Sahara) empfiehlt sich ein zusätzlicher Schutz gegen Meningokokken- Meningitis. Nach 3 Jahren ist diese wiederholt zu injizieren. In der Zeit von Oktober bis Mai besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko.

Für Jäger, Tierärzte oder Personen die engen Kontakt zu Tieren haben, kann eine Impfung gegen Tollwut sinnvoll sein. Von einer Cholera-Impfung wird heute abgeraten. Durch Einhaltung der hygienischen Vorsichtsmassnahmen lässt sich das Risiko einer Infektion weitestgehend ausschließen. Umstritten sind Prophylaxemaßnahmen gegen Malaria. Mit einer Behandlung kann zwei Tage vorher begonnen werden. Allerdings sind die Präparate nicht frei von Nebenwirkungen. Mitunter ist von erheblichen Nebenwirkungen zu rechnen. Es empfiehlt sich also Nutzen und Risiko genau abzuwägen.

Auch Typhus ist in Zentralafrika weit verbreitet. Eine Impfung ist nicht Pflicht, wird aber empfohlen. Neben einem geeigneten Impfschutz sollte auch eine sehr gut ausgestattete Reiseapotheke mitgeführt werden. Eine umfangreiche Information zu Afrika kann im Ernstfall gesundheitlichen Schäden vorbeugen.

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Urlaub in Afrika

On 24. März 2011, in Urlaub, by Afrika

Kaum steht die Urlaubssaison an, stellt sich für viele Menschen die Frage, wo es denn hingehen soll. Berge und Meer werden gewünscht, Kultur darf ebenfalls vorhanden sein. Tiere wollen auch betrachtet werden und können gerne etwas exotischer sein. Fremde Traditionen und Lebensweise gehören natürlich auch dazu. Wo sich das alles finden lässt? In Afrika.

Kein anderer Kontinent wirkt auf die Europäer derart fremd und geheimnisvoll wie der Afrikanische. Dabei sind es jedoch nicht die Großstädte, die hauptsächlich die Touristen anlocken. Beliebter sind die naturnahen Gebiete und die Reservate. Hier lassen sich noch ursprüngliche Lebensweisen unter den Einheimischen entdecken. Ihre für uns fremden Traditionen wirken interessant und zeigen ein oft über Generationen gewachsenes Stammesgefüge. Doch auch in den größeren Städten lässt sich deren Einfluss noch bemerken. Auch wenn hier alles moderner und schnelllebiger wirkt. Doch der Geist Afrikas kann ebenso auf den Straßen und Bahnhöfen der Metropolen entdeckt werden.

Daneben lassen sich viele wilde Tierarten bestaunen, die wir sonst nur aus den hiesigen Tiergärten kennen. Doch ist eine Beobachtung während einer Safari und somit in freier Wildbahn noch mal etwas ganz anderes. Dabei können etwa die Big Five erkundet werden: Fünf afrikanische Tierarten, die zu den größten und stärksten Landlebewesen der Welt zählen. Sie sind sagenumwoben, jedoch auch vom Aussterben bedroht. Zu ihnen zählt der Afrikanische Elefant, das Spitzmaulnashorn, der Afrikanische Büffel, der Löwe sowie der Leopard. Wer einer Safari beiwohnen möchte, sollte das jedoch nur unter Führung lizenzierter Reiseführer wagen. Denn viele der Tiere Afrikas können für den Menschen erhebliche Gefahren hervorrufen. Um sich ein gutes Bild einer der Tierwelt Afrikas machen zu können, habe ich mal ein Video eingefügt.

Aber auch die afrikanische Landschaft ist äußerst sehenswert. Sie bietet etwa mit dem Nil oder dem Victoriasee viele interessante Gewässer. Das Kilimandscharogebirge sowie das Hochland von Abessinien zählen zu den weltweit bekanntesten Erhebungen. Trockenes Wüstenland lässt sich in der Sahara oder der Namib bewundern. Dazu gibt es verschiedene Steppen, Grasländer und Savannen, die jeweils eine eigene Population an Flora und Fauna aufweisen. Diese Vielfalt lässt sich beinahe ausschließlich auf dem Afrikanischen Kontinent erleben. Zudem ist die Infrastruktur Afrikas nicht erst seit der Fußball-WM 2010 in Südafrika verbessert worden. Die Reisezeiten selbst sind dadurch erhebliche kürzer als das noch vor Jahren der Fall war.

Wer also vor der Wahl des nächsten Urlaubszieles steht, sollte dabei stets an Afrika denken. Denn was es dort zu erleben gibt, können andere Kontinente in der Vielfalt nicht bieten. Eine Reise nach Afrika wird darum immer zu empfehlen sein und lange im Gedächtnis bleiben.

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Regenwälder in Afrika

On 24. März 2011, in Regenwald, by Afrika

Die Regenwälder Afrikas liegen um das Kongo-Becken, an der Elfenbeinküste, auf Madagaskar und im Hochland von Kenia. Auf Madagaskar ist besonders, dass ca. 70% der Tierarten nur dort vorkommen.
Aufgrund der großen Anzahl an Pflanzen und Bäumen gibt es in Regenwäldern eine riesige Artenvielfalt, die sich in diesem Lebensraum entwickeln konnte. So auch im afrikanischen Regenwald. Die Bäume und Pflanzen wachsen hier und auch in anderen Regenwäldern in einer Art Stockwerkbau, die sich in verschiedene „Etagen“ aufteilt.

Dieser Bau besteht aus der Bodenschicht, einer darüber liegenden Krautschicht, einer Busch- oder Strauchschicht, der darüber liegenden Schicht der kleinen Bäume, anschließend die Kronenschicht und ganz oben befinden sich die Überständer, welche eine Höhe von bis zu 60 Metern erreichen können. Die Wurzeln der Pflanzen sind meist breit auslaufend über dem Boden, sodass diese direkt die Nährstoffe des Waldes aufnehmen können. Die Pflanzen in Bodennähe besitzen große Blätter, damit sie das Licht besser einfangen können, da dieses nur schwach die Pflanzen in Bodennähe erreicht. Zu den Kletterpflanzen des Afrikanischen Urwaldes zählen die Epiphyten und Hemiepiphyten sowie die Lianen. Diese wachsen auf den Zweigen der großen Bäume, können sich selbst mit Wasser versorgen und sind von dem Baum, auf dem sie wachsen, nicht abhängig. Die Orchideen bilden sogenannte Luftwurzeln aus, die ein spezielles Gewebe besitzen mit welchen sie in der Lage sind, Wasser zu absorbieren. Auf einem Baum können bis zu 80 verschiedene solcher Pflanzen vorkommen.

Den größten Anteil der Tierwelt machen wohl die Insekten, Tausendfüßler und Spinnen aus, welche nur hier so abwechslungs- und zahlreich vorkommen. Das größte Säugetier des afrikanischen Regenwaldes ist der Waldelefant, welcher aber kleiner ist als die Elefanten der Steppe. Auch Reptilien wie Schlangen, Schildkröten und Krokodile sind in verschiedenen Arten im Regenwald zu finden, sowie Amphibien, von denen es äußerst giftige gibt, wie zum Beispiel den Pfeilgiftfrosch. Dieser Frosch hat seine Nische in den Kronen der Bäume gefunden und halten sich nicht am Boden auf. So sind sie vor Feinden geschützter, obwohl diese Art aufgrund ihres Giftes wenige Feinde hat. Der afrikanische Regenwald ist aber auch durch seine bunten Vögel bekannt, zum Beispiel die Aras, welche zu den Papageien zählen. Die heimischen Primaten in Afrika sind die Schimpansen, Bonobos und Gorillas, die jedoch leider oft gejagt und getötet werden, um von Händlern verkauft zu werden. Im afrikanischen Regenwald gibt es schon einige Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind.

Hier ein Video, in dem es interessante Bilder zum Regenwald selbst gibt: